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Da ich selbst keine Bilder über das reiche Nairobi habe und ich nicht mit Urheberrechten in Konflikt geraten möchte, hier ein Link zu einer externen Seite:

Nicht nur das Land, schon die Hauptstadt Nairobi ist voller Gegensätze. Hier leben Reich und Arm unmittelbar nebeneinander. Aber niemand der Reichen tut etwas um die Situation der Armen zu ändern, im Gegenteil, ein Großteil der Slums gehört wohlhabenden Kenianern und garantiert Mieteinnahmen und billige Arbeitskräfte: Tageseinkommen 1€
Während ein qualifizierter Arbeitnehmer durchaus 1500€ bis 4000€ pro Monat verdienen kann.


Die Bilder für externen Link anklicken
Hier einige Links zu Kibera, dem größten Slum von Nairobi



Das Land ist eigentlich nicht arm, das Geld ist nur falsch verteilt. Wer Geld hat importiert Waren und verkauft sie, oder hat Dinge wie Blumen, Kaffee oder Tee für den Export.
Da Korruption immer noch Bestandteil des täglichen Lebens ist, hat nur der eine Chance der bereits Geld hat. Einen Mittelstand wie bei uns gibt es fast gar nicht, allerdings scheint er ganz langsam zu wachsen.
Inzwischen gibt es eine Organisation
(EACC) die angeblich versucht die Korruption zu bekämpfen. Dort kann man auch online Korruptionsfälle anonym melden.
In Kenia hat jeder ein Recht auf Schulbildung. Es herrscht ein Schulsystem mit Disziplin und Ordnung wie zu meiner Jugendzeit. Als meine (Stief-) Kinder hier nach Deutschland kamen, musste ich feststellen, daß sie unseren Schulklassen ca. ein Jahr voraus waren. Mein Ältester sagte immer: "Die dummen deutschen Kinder, die wissen garnichts"
Eine Berufsausbildung wie bei uns gibt es nicht, nur schulische Ausbildung. Nach dieser Ausbildung gibt es aber nur gering Chancen auf einen Arbeitsplatz, da das Land neben dem Tourismus eigentlich nur vom Im- und Export lebt. Eine Industrie wie bei uns gibt es fast nicht.
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